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    Kontemplation

    Kontemplation - auch Vipassana genannt - unterscheidet sich von der eher konzentrativen Meditation dadurch, dass der eigene Geist mehr auf seine gedanklichen Inhalte und gefühlmäßigen Aktivitäten ausgerichtet wird. Kontemplation setzt die Fähigkeit zur Achtsamkeit und Konzentration voraus. Es geht bei der Kontemplation darum, die mentalen Inhalte des eigenen Geistes achtsam und bewusst zu erkennen, um anschließend all diese innerlichen, geistigen Aktivitäten loszulassen. Auf diese Weise findet ein Prozess statt, durch den Menschen sich von belastenden Problemen und illusionären Sichtweisen befreien können. mehr >>

    Vipassana gehört ebenso zu den als Achtsamkeitspraxis bezeichneten geistigen Wegen und wird auch als Einsichtsmeditation bezeichnet, denn durch achtsames Sehen dessen, was gerade in Körper oder Geist geschieht, entsteht Einsicht. Durch Einsicht gewinnt ein Praktizierender der Vipassana-Meditation ein klares Verständnis der Realität. Durch Einsicht in die Dinge des Lebens und durch ein grundlegendes Verständnis der Zusammenhänge und Bedingungen der eigenen Wirklichkeit lassen sich alle Arten von Illusionen, Manipulationen und Verblendungen durchschauen. Es werden so geistige Grundlagen geschaffen, um Leid in seinen verschiedenen Ausgestaltungen zu überwinden. Menschen gelingt es auf diesem Wege, gütiger, liebevoller, frei von negativen Gedanken und Handlungen, mit sich und mit anderen umzugehen.


    Die Übungen der Achtsamkeitsmeditation basieren auf den Lehren der indischen Samatha- und Vipassanapraxis, die den Geist eines Menschen einerseits beruhigen und befrieden, sowie andererseits klären und umwandeln. Ziel dieser Praxis ist es, sich einen "ledigen Geist" zu erarbeiten, der offen, frei und nicht anhaftend in liebevollem und mitfühlenden Kontakt mit den Menschen und Dingen dieser Welt stehen kann. mehr >>

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