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    Meditation

    Klaus Eitel in Meditation
    Klaus Eitel im Garten bei der Meditation

    Meditation ist ein achtsamer, geistiger Schulungs- und Übungsweg, bei dem der natürliche und zugelassene Atem als Sammlungspunkt im Zentrum einer wachen und empfindsamen Aufmerksamkeit steht. Die Achtsamkeitsmeditation oder auch Samathameditation stammt aus Indien und ist über 2500 Jahre alt. Sie ist frei von religiöser Bindung und kann von jedem interessierten Menschen praktiziert werden.


     

    Meditation ist eine sehr wirksame Methode, die den unruhigen, von Gedanken überquellenden Geist zur Ruhe bringt. Ähnlich wie Affen, die von Ast zu Ast springen, hüpfen auch friedlose Gedanken von diesem zu jenem Thema und es ist nicht einfach, sie zu bändigen. Durch Achtsamkeitsmeditation wird der aufgewühlte und beunruhigte Geist gebändigt. Infolge dessen kann Geistesruhe entstehen, durch die Menschen in der Lage sind, ihre Gedanken und Gefühle zu kontrollieren. Wird Meditation regelmäßig weiter geübt, führt sie zu vertiefter Einsicht in die Belange des eigenen Lebens.


     
    Meditation, die achtsam in das eigene Innere blickt, wird meist sowohl im Gehen als auch im Sitzen praktiziert. Beim Gehen richtet sich die zentrale Aufmerksamkeit vor allem auf die Art und Weise, wie die Beine sich bewegen und der Fuß sich auf den Boden aufsetzt und diesen wieder loslässt. Bei der Meditation im Sitzen steht als Meditationsobjekt im Mittelpunkt: das bewusste Erfahren und Wahrnehmen, wie der Atem kommt und geht, wie er zur Fülle strebt und in der Atemruhe sich ganz niederlässt. Durch beide Meditationspraktiken werden Menschen entschleunigt und verlangsamt. Sie lernen, innerlich ruhiger, gelassener und bewusster mit ihrem Leben umzugehen. mehr >>
     

     

     

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